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Baukosten fürs Modulhaus 2026 ermitteln

Der reine Modulpreis ist beim Modulbau nur selten die tatsächliche Endsumme. Mit diesem Rechner ermitteln Sie die realistischen Gesamtkosten Ihres Modulhauses – nachvollziehbar und auf dem Stand von 2026.

Ihre Eingaben

25 m²150 m²

In der Schnellberechnung ergibt sich der Quadratmeterpreis aus der gewählten Ausbaustufe.

Grunderwerbsteuer in Nordrhein-Westfalen: 6,5 %Grunderwerbsteuersatz Nordrhein-Westfalen: 6,5 %. Quelle: Landesgesetze der Bundesländer, Stand 2026. Wird ausschließlich beim Grundstückskauf fällig.

Sämtliche Beträge sind marktübliche Durchschnittswerte für 2026 und geben eine erste Orientierung beim Hausbau. Ein persönliches Angebot ersetzen sie nicht.

Erwartete Gesamtkosten Schätzung

214.988 €

realistische Spanne 193.489 € – 247.236 €Schätzung: Spanne −10 % / +15 % um den berechneten Wert. Der reale Preis richtet sich nach Grundstück, Baugrund, Ausstattung, Anbieter und Eigenleistung. Datenstand 2026.

Hauspreis142.500 €
Fundament (Bodenplatte oder Keller)22.500 €
Baunebenkosten (rund 15 %)24.750 €
Außenanlagen (Pauschale)15.000 €
Sicherheitsreserve (5 %)10.238 €

Die größten Kostentreiber

  1. 1. Hauspreis142.500 €
  2. 2. Baunebenkosten (rund 15 %)24.750 €
  3. 3. Fundament (Bodenplatte oder Keller)22.500 €

Nicht einberechnet

  • • Erwerbsnebenkosten (nur beim Grundstückskauf von Bedeutung)
  • • Küche und individuelle Zusatzausstattung
  • • Erschließung bei noch unerschlossenem Grundstück
  • • Finanzierungs- und Bereitstellungszinsen

* Alle Werte sind Schätzungen auf Basis marktüblicher Durchschnittswerte (Stand 2026). Sie ersetzen kein persönliches Angebot. Zu jeder Position finden Sie in den Eingabefeldern eine Annahme/Quelle als Tooltip.

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Diese Zahlen und Grafiken sind frei verwendbar mit Quellenlink auf www.modulhausfertighaus.de.

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Ein bezugsfertiges Modulhaus kostet 2026 im Marktdurchschnitt ab rund 1.900 Euro pro Quadratmeter (ohne Grundstück und Baunebenkosten). (Quelle: www.modulhausfertighaus.de, Stand 2026)

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<p>Ein bezugsfertiges Modulhaus kostet 2026 im Marktdurchschnitt ab rund 1.900 Euro pro Quadratmeter (ohne Grundstück und Baunebenkosten). <a href="https://www.modulhausfertighaus.de/kosten/kostenrechner" rel="nofollow">Quelle: www.modulhausfertighaus.de</a></p>

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Woher die Werte stammen und welche Rolle die Förderung spielt

Die für 2026 hinterlegten Preisbasen leiten wir aus den aktuellen Marktangeboten der140 redaktionell geprüften Hersteller ab und schreiben sie laufend anhand des vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baupreisindex fort. Ehe Sie einen Vertrag unterschreiben, sollten Sie jede Kalkulation unbedingt mit den aktuellen Konditionen der KfW-Förderung für Neubauten (Programme 297/298) abgleichen — denn ein KFN-taugliches Haus kann Ihren Eigenkapitalbedarf um bis zu 30.000 Euro senken. Welche Kostenfallen beim Bauen häufig drohen, hat die Verbraucherzentrale zusammengetragen – planen Sie diese in jeder soliden Budgetplanung mit ein.

Wenn Sie die berechneten Beträge besser einordnen möchten, liefert Ihnen die Übersicht Hauspreis pro Quadratmeter die passenden aktuellen Marktwerte dazu.

Rechner, Kalkulator und Baunebenkosten fürs Fertighaus – häufige Suchanfragen

Baukosten fürs Fertighaus schätzen

Ein Kosten-Rechner fürs Fertighaus gibt eine erste Preisorientierung fürs Budget. Je genauer die Angaben zu Wohnfläche, Keller, Ausbaustufe, Grundstück und Ausstattung, desto belastbarer wird die Preisschätzung.

Preisfaktoren früh im Blick behalten

Mit einem Fertighaus-Rechner behalten Bauherren die einzelnen Preisfaktoren früh im Blick. Maßgeblich sind Hausgröße, Ausbaustufe, Bodenplatte, Keller, Grundstück und Baunebenkosten.

Szenarien durchspielen mit dem Kalkulator

Ein Fertighaus-Kalkulator erleichtert die Preisplanung, weil sich verschiedene Szenarien für Wohnfläche, Ausstattung, Keller und Energiestandard unmittelbar gegenüberstellen lassen.

Alle Positionen zusammen kalkulieren

Wer die Fertighaus-Kosten berechnen möchte, sollte Hauspreis, Grundstück, Baunebenkosten, Keller oder Bodenplatte, Ausstattung und Außenanlagen gemeinsam betrachten.

Nebenkosten des Baus richtig erfassen

Ein Baunebenkosten-Rechner fürs Fertighaus sollte Erdarbeiten, Hausanschlüsse, Genehmigungen, Vermessung, Notar, Grunderwerbsteuer, Finanzierungskosten und Außenanlagen im Preis berücksichtigen.

Kosten beim Bauen in Eigenregie einschätzen

Ein Kosten-Rechner fürs Selberbauen sollte Baukosten, Eigenleistungen, Material, Nebenkosten und Risiken realistisch abbilden. Beim Fertighaus prägt vor allem die Ausbaustufe den Preis.

Erste Preisorientierung für den Hausbau

Ein Kosten-Rechner fürs Hausbauen liefert eine erste Preisorientierung. Beim Fertighaus gehören neben dem Hauspreis auch Grundstück, Baunebenkosten, Keller, Bodenplatte und Ausstattung dazu.

Wichtige Fragen zum Kostenrechner

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Kostenkalkulation beim Hausbau 2026 – von Quadratmeterpreisen über Baunebenkosten bis zu leicht übersehenen Posten.

Wie kommt der Rechner auf die Gesamtsumme?
Der Rechner summiert vier Positionen: den Modulhaus-Preis (Wohnfläche mal Quadratmeterpreis der gewählten Ausbaustufe), das Fundament (Bodenplatte oder Keller), 15 Prozent Baunebenkosten auf Haus und Fundament sowie pauschal 15.000 Euro für die Außenanlagen. Obendrein berücksichtigt er 5 Prozent Sicherheitsreserve. So erhalten Sie beim Modulbau eine realistische Gesamtinvestition statt eines geschönten Hauspreises.
Ist das Grundstück in der Berechnung enthalten?
Nein, das Grundstück klammern wir bewusst aus, weil die Baulandpreise 2026 enorm schwanken – von rund 60 Euro pro Quadratmeter im ländlichen Mecklenburg-Vorpommern bis 3.000 Euro pro Quadratmeter im Raum München. Der Rechner weist daher die reine Bausumme samt Nebenkosten aus; den Grundstückspreis addieren Sie selbst hinzu.
Wie zuverlässig sind die hinterlegten Quadratmeterpreise?
Die Werte (ca. 1.500 € beim modularen Selbstausbau, ca. 1.900 € beim bezugsfertigen Modulhaus) geben die Marktdurchschnitte 2026 aus der Auswertung von 140 Modul- und Containerbau-Anbietern wieder. Nach oben reicht das bezugsfertige Modulhaus bis rund 3.200 €/m², ein Containerhaus liegt bei ca. 1.500–2.600 €/m². Sie erhalten also einen belastbaren Richtwert – Ihr konkretes Angebot kann davon abweichen.
Welche Posten werden beim Hausbau gern zu niedrig kalkuliert?
Häufig zu knapp kalkuliert werden Sonderwünsche in Bad und Küche, schwierige Hanglagen, umfangreichere Außenanlagen oberhalb von 15.000 Euro, Hausanschlüsse in noch unerschlossenen Baugebieten und Nachträge durch spätere Planänderungen. Wer diese Punkte realistisch berücksichtigt, sollte 5 bis 10 Prozent zusätzliche Reserve einplanen.
TÜV Rheinland ZERTIFIZIERT – geprüfte Qualifikation, ID 0000038136

Persönliche Qualifikation unseres Sachverständigen

Nachgewiesene Fachkompetenz

An Ihrer Seite: das Expertenteam von Modulhaus-Fertighaus

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