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Barrierearm · alles auf einer Ebene

Modulhaus für Senioren: barrierearm wohnen auf einer Ebene

Ein Modulhaus lässt sich eingeschossig und schwellenfrei planen — die ideale Basis für altersgerechtes Wohnen. Kurze Wege, keine Treppe, ein barrierearmes Bad. Wir zeigen 98 eingeschossige Modelle aus unserer Datenbank, die richtigen Bad-Maße und die Grundriss-Prinzipien, auf die es ankommt.

Warum ein Modulhaus für das Wohnen im Alter passt

Kurzantwort: Modulhäuser lassen sich eingeschossig und schwellenfrei bauen — alles auf einer Ebene, ohne Treppe. In unserer Datenbank finden Sie 98 eingeschossige Modulhäuser, das günstigste ab 96.000 € Katalog-Startpreis. Diese Herstellerpreise gelten „ab Werk“ und enthalten weder Grundstück noch Baunebenkosten.

Wer im Alter noch einmal baut, will Sicherheit und Ruhe — keine jahrelange Baustelle. Die Modulbauweise liefert beides: Der Aufbau vor Ort dauert 1–5 Tage, das Gesamtprojekt 4–8 Monate. Weil die Module bereits im Werk entstehen, lassen sich schwellenfreie Übergänge, breite Türen und ein barrierearmes Bad sauber vorplanen. Das Ergebnis ist ein kompaktes, gut beheizbares Zuhause mit kurzen Wegen.

98 Modelle
eingeschossige Modulhäuser
live aus unserer Datenbank (auf einer Ebene, ohne Treppe)
ab 96.000 €
günstigster Katalog-'ab'-Preis
Herstellerpreis ohne Grundstück & Baunebenkosten
1 Ebene
barrierearm, schwellenfrei
kurze Wege, keine Treppe, bodengleiche Dusche

Barrierearm planen: worauf es beim Senioren-Modulhaus ankommt

BereichEmpfehlungWarum
Zugang / Türenschwellenfrei, 80–90 cm breitRollator- und rollstuhltauglich, keine Stolperkanten
Badbodengleiche Dusche, 120 × 120 cm Bewegungsflächeorientiert an DIN 18040-2, nachrüstbare Haltegriffe
Flure & Wegebreit, kurz, wenig Verkehrsflächesicheres Bewegen, mehr nutzbarer Wohnraum
Terrasseschwellenfrei angebundenAußenbereich ohne Stufe erreichbar

Die Häuserpreise sind Katalog-„ab“-Preise der Anbieter, ohne Grundstück und Baunebenkosten. Ihre Gesamtsumme kalkulieren Sie im Kostenrechner.

Schwellenfreiheit und Bad-Maße: die harten Kriterien

Schwellenfrei heißt: keine Stolperkanten — nicht an der Haustür, nicht am Übergang zur Terrasse, nicht im Bad. Bodenbeläge gehen fugenarm ineinander über, die Dusche liegt bodengleich. Für das Bad gilt die DIN 18040-2 als Orientierung: mindestens 120 × 120 cm Bewegungsfläche vor den Sanitärobjekten, für rollstuhlgerechtes Wohnen 150 × 150 cm, Türen mindestens 80–90 cm breit und Wände für spätere Haltegriffe verstärkt.

  • Alles auf einer Ebene planen — kein Treppenraum, keine Halbgeschosse.
  • Schwellenfreiheit durchgängig: Haustür, Bad und Terrasse ohne Höhensprung.
  • Bad großzügig: bodengleiche Dusche und mind. 120 × 120 cm Bewegungsfläche (DIN 18040-2 als Orientierung).
  • Türen und Flure breit genug für Rollator oder Rollstuhl.
  • Schlafzimmer nah am Bad, Küche kurz angebunden — Wege minimieren.
  • Wände für spätere Haltegriffe verstärken, Steckdosen und Schalter in bequemer Höhe.
  • Erweiterungsreserve prüfen: Lässt sich später ein Pflege- oder Gästemodul ergänzen?

Gibt es Förderung für barrierearmes Bauen?

Für Barrierereduzierung und altersgerechtes Umbauen gibt es das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (KfW 159) als Kredit. Ob es zu Ihrem Vorhaben passt und welche Konditionen gelten, hängt von den jeweils aktuellen Förderbedingungen ab — diese ändern sich und gehören direkt bei der KfW und Ihrer Bank geprüft.

Fördercheck vor Vertragsschluss

Förderanträge sind in der Regel vor Baubeginn zu stellen. Klären Sie mögliche Programme, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben — wir nennen die KfW 159 hier ausschließlich als Anlaufstelle, ohne Konditionen zuzusichern.

98 eingeschossige Modulhäuser für barrierearmes Wohnen

Diese Modelle stammen aus unserer kuratierten Datenbank, sind eingeschossig (bungalowartig) und nach Katalog-„ab“-Preis aufsteigend sortiert. Sie bieten die Grundlage für einen schwellenfreien, altersgerechten Grundriss auf einer Ebene.

Weiterlesen: bauen und anpassen

Wie serielles Bauen funktioniert und warum es kurze Bauzeiten ermöglicht, lesen Sie in der Übersicht zur Modulbauweise. Steigt später der Platzbedarf — etwa für Pflege oder Besuch —, zeigt der Ratgeber Modulhaus erweitern, wie Sie ein Zusatzmodul nachrüsten. Geprüfte Anbieter finden Sie in unserer Übersicht.

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Häufige Fragen zum Modulhaus für Senioren

Antworten zu Schwellenfreiheit, Bad-Maßen, Grundriss-Prinzipien und Förderung beim altersgerechten Modulhaus.

Warum eignet sich ein Modulhaus für Senioren?
Modulhäuser lassen sich fast immer eingeschossig planen — alle Räume liegen auf einer Ebene, ohne Treppe. Das ist die Grundlage für barrierearmes Wohnen. Dazu kommt die kurze Bauzeit: Der Aufbau vor Ort dauert 1–5 Tage, das Gesamtprojekt 4–8 Monate. Wer im Alter noch einmal bauen will, zieht so ohne jahrelange Baustelle in ein passendes Zuhause.
Was bedeutet schwellenfrei genau?
Schwellenfrei heißt, dass es keine Stolperkanten oder Höhensprünge gibt — weder an der Haustür noch am Übergang zur Terrasse oder ins Bad. Türschwellen entfallen, Bodenbeläge gehen fugenarm ineinander über, die bodengleiche Dusche liegt auf einer Ebene mit dem Badezimmerboden. Schwellenfreiheit ist der wichtigste Baustein für barrierearmes Wohnen und im Modulbau bereits in der Werksplanung umsetzbar.
Welche Maße sollte ein barrierearmes Bad haben?
Als Orientierung gelten die Anforderungen aus der DIN 18040-2: Vor Sanitärobjekten sollte eine Bewegungsfläche von mindestens 120 × 120 cm frei bleiben, für rollstuhlgerechtes Wohnen 150 × 150 cm. Die Dusche ist bodengleich und mindestens 120 × 120 cm groß, Türen sind mindestens 80–90 cm breit. Wandkonstruktionen sollten für spätere Haltegriffe verstärkt sein. Klären Sie die konkrete Ausführung mit dem Hersteller.
Nach welchen Grundriss-Prinzipien plane ich altersgerecht?
Alles auf einer Ebene, kurze Wege, breite Türen und Flure, wenig Verkehrsfläche zugunsten nutzbarer Räume. Das Schlafzimmer liegt nah am Bad, die Küche ist gut erreichbar, die Terrasse schwellenfrei angebunden. Steckdosen und Schalter in bequemer Höhe, gute Beleuchtung und rutschhemmende Böden runden das Konzept ab. Kompakte Modulgrundrisse eignen sich dafür besonders gut.
Gibt es Förderung für barrierearmes Bauen?
Für altersgerechtes Umbauen und Barrierereduzierung gibt es das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (KfW 159) als Kredit. Ob und in welchem Umfang es für Ihr Vorhaben passt, hängt von den jeweils gültigen Förderbedingungen ab — diese ändern sich und sollten direkt bei der KfW und Ihrer Bank geprüft werden. Wir nennen das Programm hier nur als Anlaufstelle, ohne konkrete Konditionen zu versprechen.
Wie groß sollte ein Senioren-Modulhaus sein?
Für ein bis zwei Personen reichen oft kompakte Grundrisse: ein Wohn-Ess-Bereich, ein Schlafzimmer, ein barrierearmes Bad und Stauraum. Das hält Wege kurz, Heiz- und Reinigungskosten niedrig und den Aufwand überschaubar. Wer Platz für Besuch oder Pflege einplant, wählt ein zusätzliches Zimmer — im Modulbau lässt sich das später sogar per Zusatzmodul ergänzen.
Kann ich ein Senioren-Modulhaus später anpassen?
Ja. Ein Vorteil der Modulbauweise ist die Nachrüstbarkeit: Ein Pflege- oder Gästemodul lässt sich ergänzen, wenn der Bedarf steigt. Voraussetzung ist, dass Statik und Anschlüsse vorbereitet sind. Besprechen Sie eine mögliche Erweiterung von Anfang an mit dem Anbieter, damit sie später einfach und günstig bleibt.
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