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Tiny-House-Preisvergleich 2026: Anbieter und Modelle

Ein Tiny-House-Preisvergleich zeigt, wie weit Ausbaustufen und Konzepte auseinanderliegen. Dieser Ratgeber stellt acht Tiny- und Modulanbieter aus unserer Datenbank alphabetisch gegenüber – mit den echten Ab-Preisen ihrer Tiny-House-Modelle, dem Quadratmeter-Bereich und der Frage nach bezugsfertiger Lieferung. Eine zweite Tabelle ordnet die Kostenfaktoren wie Transport, Fundament, Anschlüsse und Ausstattung ein. Alle Preise sind Ab-Werte der Hersteller, Stand 2026, ohne Rangfolge.

Stand: 1. August 2026
Lesezeit: 11 Min.
Tiny-House-Preisvergleich 2026: acht Anbieter alphabetisch mit Ab-Preisen der Tiny-Modelle von 89.000 bis 165.000 €, m²-Bereich und Kostenfaktoren, kein Ranking
Tiny-House-Preisvergleich 2026 – Anbieter alphabetisch, Ab-Preise der Tiny-Modelle und Kostenfaktoren (Stand 2026, kein Ranking).

Ein Tiny-House-Preisvergleich lohnt sich, weil die Ausbaustufen und Konzepte der Hersteller weit auseinanderliegen: vom kompakten Tiny House um 22 m² bis zum großzügigen Kleinmodul mit Wärmepumpe und Wohnraumlüftung. Dieser Ratgeber stellt die Tiny- und Modulanbieter aus unserer Datenbank alphabetisch gegenüber – mit den echten Preis-Spannen ihrer Tiny-House-Modelle, dem Quadratmeter-Bereich und der Frage, ob bezugsfertig geliefert wird. Alle Angaben stammen aus unserer Datenbank, sind Ab-Werte der Hersteller und stellen kein Ranking dar (Stand 2026). Wie sich die Gesamtkosten allgemein zusammensetzen, zeigt der Ratgeber Tiny House Kosten.

89.000–165.000 €
Ab-Preise der Tiny-Modelle
echte Werte, Stand 2026
22–48 m²
Wohnflächen-Bereich
über alle Anbieter
8 Anbieter
alphabetisch, kein Ranking
aus unserer Datenbank

Tiny-House-Preisvergleich 2026: die Anbieter im Überblick

Kurzantwort: Die Ab-Preise der Tiny-House-Modelle in unserer Datenbank reichen von rund 89.000 € bis 165.000 €, die Wohnflächen von 22 bis 48 m² (Stand 2026). Zwei Hersteller weisen für ihre Tiny-Modelle keinen festen Preis aus – hier gilt „Preis auf Anfrage“. Die folgende Tabelle ordnet die Anbieter alphabetisch und stellt bewusst kein Ranking dar. Genannt sind die echten Ab-Werte, keine erfundenen Spannen je Modell.

Tiny-/Modulanbieter im Vergleich – alphabetisch, kein Ranking (Ab-Preise der Tiny-House-Modelle aus unserer Datenbank, Stand 2026)

Anbieterm²-Bereich (Tiny)Ab-Preis Tiny-ModelleBezugsfertig?
CABIN ONE28–38 m²ab 102.000–128.000 €ja, schlüsselfertig
Conliving45 m²Preis auf Anfrageja, bezugsfertig
Containerwerk33 m²Preis auf Anfrageja, schlüsselfertig
Dwellii House22–48 m²ab 109.000–148.000 €ja, schlüsselfertig
Greenville30–38 m²ab 89.000–132.000 €ja, schlüsselfertig
McCube26–40 m²ab 96.000–132.000 €ja, schlüsselfertig
SchwörerHaus (FlyingSpace)34 m²ab 158.000 €ja, schlüsselfertig
Wohnwagon24–33 m²ab 118.000–165.000 €ja, schlüsselfertig

Die Reihenfolge ist rein alphabetisch – ein niedrigerer Ab-Preis bedeutet nicht „besser“, sondern spiegelt eine kompaktere Fläche oder eine andere Ausstattung wider. Bei Conliving und Containerwerk führt die Datenbank für die konkreten Tiny-House-Modelle keinen verbindlichen Preis, deshalb steht dort „Preis auf Anfrage“; beide Hersteller bieten darüber hinaus bezugsfertige Container- und Wohnmodule an. SchwörerHaus ordnet seine kompakten Einheiten in die FlyingSpace-Reihe ein, die von Anbau-Modulen bis zum Solo-Haus mit 56 m² reicht.

So lesen Sie die Preise

Alle Werte sind Ab-Preise der Hersteller aus unserer Datenbank, keine Endsummen. Transport, Fundament oder Stellplatz, die Erschließung mit Wasser und Strom sowie besondere Ausstattung kommen zusätzlich hinzu. Wo für ein Tiny-Modell kein Preis hinterlegt ist, nennen wir bewusst „Preis auf Anfrage“ statt eine Spanne zu erfinden.

Worin unterscheiden sich die Anbieter?

Kurzantwort: Die Anbieter unterscheiden sich vor allem in Bauweise, Fläche und Konzept. Manche setzen auf reduzierte Tiny Houses aus Holz, andere auf umgebaute Seecontainer oder autarke Module mit eigener Energie- und Wasserversorgung. Der Ausbaustandard reicht von bezugsfertig bis schlüsselfertig. Die Ab-Preise spiegeln diese Unterschiede wider – ein kompaktes Holz-Tiny ist günstiger als ein autarkes Modul mit Photovoltaik und Pflanzenkläranlage. Ein Vergleich lohnt sich deshalb immer entlang des eigenen Nutzungsziels.

CABIN ONE aus Berlin baut reduziert gestaltete Tiny- und Modulhäuser mit Wärmepumpe und Lüftung als Grundausstattung. Dwellii House liefert skandinavisch geprägte Tiny Houses mit Effizienzhaus-55-Standard, vollständig im Werk gefertigt. Greenville und McCube arbeiten in Holztafel- beziehungsweise Holzriegelbauweise, wobei McCube vom Tiny House bis zum kombinierbaren Familienmodul reicht. Wohnwagon steht für autarke Einheiten, die Energie und Wasser weitgehend selbst bereitstellen – entsprechend höher liegen dort die Ab-Preise. Conliving und Containerwerk setzen auf serielle Container- und Raummodule, was kurze Liefer- und Aufbauzeiten begünstigt.

Wer die Bauweise grundsätzlich einordnen möchte, findet im Modulhaus die wichtigsten Merkmale der seriellen Fertigung. Ein Tiny House im engeren Sinn bleibt dagegen bewusst klein und flexibel.

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Die Ab-Preise geben nur eine erste Orientierung. Für eine belastbare Kalkulation brauchen Sie Angebote mit klarer Leistungsbeschreibung. Wir vermitteln Ihnen kostenlos und unverbindlich passende Anbieter aus unserer Datenbank – ohne Rangfolge und ohne Testsieger.

Welche Kostenfaktoren kommen zum Modellpreis hinzu?

Kurzantwort: Der Ab-Preis eines Tiny Houses ist selten die Endsumme. Hinzu kommen Transport zum Grundstück, Fundament oder Stellplatz, der Anschluss an Wasser, Abwasser und Strom sowie zusätzliche Ausstattung. Je nach Lage und Ausbau können diese Nebenkosten mehrere zehntausend Euro ausmachen. Die folgende Tabelle ordnet die typischen Faktoren ein – als grobe Orientierung, denn die konkreten Beträge hängen stark vom einzelnen Grundstück und der gewählten Ausführung ab.

Typische Kostenfaktoren zusätzlich zum Modell-Ab-Preis (Orientierung, kein Festpreis)

KostenfaktorWas dahinterstecktEinordnung
TransportAnlieferung per Tieflader oder Kranabhängig von Entfernung und Zugänglichkeit
Fundament / StellplatzPunkt-, Streifen- oder Bodenplatte, Standflächeje nach Untergrund und Modellgewicht
AnschlüsseWasser, Abwasser, Strom, ggf. Internetabhängig von Erschließung des Grundstücks
AusstattungKüche, Heizsystem, Photovoltaik, Möbelje nach Wunsch und Serienstandard
GenehmigungBauantrag, Statik, Prüfgebührenregional unterschiedlich

Die Reihenfolge in der Tabelle ist keine Rangfolge, sondern folgt dem typischen Ablauf eines Projekts. Gerade Fundament und Erschließung werden oft unterschätzt: Ein leicht zugängliches, bereits erschlossenes Grundstück senkt die Nebenkosten deutlich, ein abgelegenes Grundstück ohne Anschlüsse treibt sie in die Höhe. Eine vollständige Kostenaufstellung mit allen Positionen liefert der oben verlinkte Kosten-Ratgeber, der die Gesamtkosten allgemein und unabhängig vom einzelnen Anbieter behandelt.

Tiny Haus kaufen: Worauf beim Preisvergleich achten?

Kurzantwort: Wer ein Tiny Haus kaufen möchte, sollte nicht nur auf den niedrigsten Ab-Preis schauen, sondern auf die Ausstattung dahinter. Achten Sie darauf, was im Preis enthalten ist – Heizsystem, Bad, Küche, Lüftung – und was zusätzlich berechnet wird. Ein günstiges Tiny Haus ohne Fundament, Transport und Anschlüsse kann am Ende teurer sein als ein höher angesetztes, bezugsfertiges Modell mit klarer Leistungsbeschreibung. Der Vergleich lohnt sich also entlang des Gesamtpakets, nicht nur der Zahl.

Ob Sie „Tiny House“ oder „Tiny Haus“ schreiben, macht beim Vergleich keinen Unterschied – gemeint ist dasselbe kompakte Wohnkonzept. Für ein aussagekräftiges Angebot brauchen Sie eine vollständige Leistungsbeschreibung: Diese listet auf, welche Ausbaustufe geliefert wird, ob Transport und Aufstellung enthalten sind und welche Anschlüsse vorbereitet werden. Erst mit diesen Angaben lassen sich zwei Angebote seriös nebeneinanderlegen.

  • Ausbaustufe klären: bezugsfertig, schlüsselfertig oder ausbaufähig?
  • Leistungsumfang prüfen: Heizung, Lüftung, Bad und Küche im Preis enthalten?
  • Transport und Aufstellung als eigene Position abfragen.
  • Fundament oder Stellplatz nicht vergessen – abhängig vom Untergrund.
  • Anschlusskosten für Wasser, Abwasser und Strom einholen.
  • Preisstand und Gültigkeit des Angebots dokumentieren lassen.

Stationär oder mobil – wie wirkt sich das auf den Preis aus?

Kurzantwort: Ein stationäres Tiny House steht dauerhaft auf einem Fundament und benötigt in der Regel eine Baugenehmigung; ein Tiny House auf Rädern gilt als Fahrzeug und braucht eine Zulassung. Beide Varianten bewegen sich bei vergleichbarer Ausstattung in ähnlichen Größenordnungen, doch das mobile Modell spart das Fundament und verlagert Kosten in Anhänger und Zulassung. Welche Variante günstiger ist, hängt vom Standort, der geplanten Nutzung und der Erschließung ab.

Die meisten Modelle in unserer Datenbank sind stationäre Tiny Houses und Module. Wer mobil bleiben möchte, findet die Besonderheiten von Zulassung, Maßen und Stellplatz im Ratgeber Tiny House auf Rädern. Welche Regeln für Aufstellung und Bebauung gelten, klärt der Ratgeber zu Stellplatz und Baurecht.

Tiny House als Haustyp: Wo steht der Preisvergleich?

Kurzantwort: Dieser Preisvergleich stellt die Anbieter und ihre Tiny-Modelle gegenüber. Was ein Tiny House als Wohnform ausmacht, welche Grundrisse typisch sind und für wen es sich eignet, erklärt die Haustyp-Seite. Wer die allgemeinen Gesamtkosten unabhängig vom Hersteller sucht, findet sie im Kosten-Ratgeber. So ergänzen sich die drei Perspektiven: Haustyp, Kosten allgemein und Anbieter-Vergleich – ohne sich zu überschneiden.

Einen grundlegenden Überblick über Merkmale, Vor- und Nachteile bietet das Tiny House als Haustyp. Für den nächsten Schritt – vom Vergleich zur konkreten Anfrage – führt der Weg über Tiny House kaufen. So behalten Sie den Preis im Blick, ohne die Ausstattung aus den Augen zu verlieren.

Wer einzelne Hersteller genauer einordnen möchte, findet die Beiträge zu SchwörerHaus Tiny House und Koopmann Tiny House. Wie sich Ausstattungsmerkmale wie ökologische Technik oder Wintertauglichkeit auf den Preis auswirken, vertiefen die Ratgeber Green Tiny House und Tiny House winterfest.

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Wichtige Fragen kurz erklärt

Die häufigsten Preisfragen rund um Tiny-House-Preisvergleich 2026 – kompakt beantwortet von der Redaktion von Modulhaus-Fertighaus (Stand 2026).

Was kostet ein Tiny House im Anbieter-Vergleich?
Die Ab-Preise der Tiny-House-Modelle in unserer Datenbank reichen von rund 89.000 € bis 165.000 € (Stand 2026), bei Wohnflächen von 22 bis 48 m². Günstige, kompakte Holz-Tinys starten am unteren Ende, autarke Modelle mit eigener Energie- und Wasserversorgung liegen darüber. Zwei Hersteller weisen für ihre Tiny-Modelle keinen festen Preis aus, dort gilt „Preis auf Anfrage“. Alle Werte sind Ab-Preise der Hersteller, keine Endsummen.
Welche Anbieter sind im Tiny-House-Preisvergleich gelistet?
Alphabetisch und ohne Rangfolge sind acht Anbieter aus unserer Datenbank gelistet: CABIN ONE, Conliving, Containerwerk, Dwellii House, Greenville, McCube, SchwörerHaus mit der FlyingSpace-Reihe und Wohnwagon. Sie unterscheiden sich in Bauweise, Fläche und Konzept – von reduzierten Holz-Tinys über umgebaute Seecontainer bis zu autarken Modulen. Die Reihenfolge ist rein alphabetisch und stellt keine Wertung dar.
Warum steht bei manchen Anbietern „Preis auf Anfrage“?
Bei Conliving und Containerwerk führt unsere Datenbank für die konkreten Tiny-House-Modelle keinen verbindlichen Ab-Preis. Statt eine Spanne zu erfinden, weisen wir dort bewusst „Preis auf Anfrage“ aus. Beide Hersteller bieten darüber hinaus bezugsfertige Container- und Wohnmodule an. Ein belastbarer Preis entsteht in diesen Fällen erst mit einem individuellen Angebot des Herstellers.
Welche Kosten kommen zum Modell-Ab-Preis hinzu?
Der Ab-Preis ist selten die Endsumme. Hinzu kommen Transport zum Grundstück, Fundament oder Stellplatz, der Anschluss an Wasser, Abwasser und Strom sowie zusätzliche Ausstattung und die Genehmigung. Je nach Lage und Ausbau können diese Nebenkosten mehrere zehntausend Euro ausmachen. Ein leicht zugängliches, bereits erschlossenes Grundstück senkt die Nebenkosten deutlich, ein abgelegenes ohne Anschlüsse treibt sie in die Höhe.
Worin unterscheidet sich diese Seite von den Tiny House Kosten?
Der Ratgeber zu den Tiny House Kosten behandelt die Gesamtkosten allgemein und unabhängig vom einzelnen Hersteller. Diese Seite ist der Anbieter-Vergleich: Sie stellt die Tiny- und Modulanbieter aus unserer Datenbank mit ihren echten Ab-Preisen, dem m²-Bereich und der Ausbaustufe nebeneinander. Beide Seiten ergänzen sich, ohne sich zu überschneiden.
Ist ein günstiges Tiny House automatisch die bessere Wahl?
Nein. Ein niedriger Ab-Preis bedeutet nicht „besser“, sondern spiegelt oft eine kompaktere Fläche oder eine einfachere Ausstattung wider. Entscheidend ist das Gesamtpaket: Welche Ausbaustufe wird geliefert, sind Heizung, Lüftung, Bad und Küche enthalten und welche Nebenkosten fallen zusätzlich an? Ein günstiges Modell ohne Fundament, Transport und Anschlüsse kann am Ende teurer sein als ein höher angesetztes, bezugsfertiges Haus.
Was bedeuten die m²-Bereiche in der Tabelle?
Der m²-Bereich zeigt die kleinste und größte Wohnfläche der Tiny-House-Modelle eines Anbieters in unserer Datenbank. So reicht das Angebot je nach Hersteller von rund 22 m² bis 48 m². Ein größerer Bereich bedeutet mehr Auswahl an Flächen, ein einzelner Wert steht für ein einziges gelistetes Tiny-Modell. Die Angaben stammen direkt aus den Modelldaten.
Tiny House oder Tiny Haus – ist das im Vergleich ein Unterschied?
Nein, beim Preisvergleich macht die Schreibweise keinen Unterschied. „Tiny House“ und „Tiny Haus“ meinen dasselbe kompakte Wohnkonzept – die eine Variante nutzt das englische Wort, die andere mischt es charmant mit dem deutschen „Haus“. Für das Angebot, die Ausstattung und den Preis ist allein entscheidend, was in der Leistungsbeschreibung steht, nicht wie das Haus geschrieben wird.
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